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Fusion Volksbank Trier Eifel und Raiffeisenbank Mehring-Leiwen

Ihre Fusion - Ihr Mehrwert!

Volksbank Trier Eifel eG und die Raiffeisenbank Mehring-Leiwen eG planen zu fusionieren

Die Aufsichtsräte unsere Volksbank Trier Eifel sowie der Raiffeisenbank Mehring-Leiwen haben auf Vorschlag der Vorstände beider Häuser jeweils einstimmig beschlossen, Fusionsgespräche aufzunehmen. Ziel ist die Verschmelzung beider Genossenschaftsbanken rückwirkend zum 1. Januar 2026.

Hier informieren wir Sie über den aktuellen Stand. Auf den folgenden Seiten finden Sie weitere Informationen, die wir in den nächsten Wochen und Monaten laufend ergänzen und erweitern.

FAQ zur Fusion

Welche Gedanken liegen den Fusionsüberlegungen zugrunde?

Die Volksbank Trier Eifel eG hat immer betont, wie wichtig es ist, dass wir das Marktumfeld genau beobachten und die Verantwortung tragen, künftigen Entwicklungen offen zu begegnen. Ein Zusammenschluss mit der Raiffeisenbank Mehring-Leiwen eG würde der Arrondierung unseres Geschäftsgebietes dienen und unsere Position als leistungsfähige Bank in der Region nachhaltig stärken.

Zudem gewinnen wir weitere Mitarbeitende, sehen erhebliches zusätzliches Ertragspotential und auch Effizienzgewinne in den Bereichen, Regulatorik, Verwaltung und Digitalisierung.

Was passiert mit den Filialen der Raiffeisenbank Mehring-Leiwen?

Sie bleiben als vollwertige Geschäftsstellen erhalten. Details werden im Verschmelzungsvertrag geregelt.

Was würde mit den Genossenschaftsanteilen passieren?

Grundsätzlich gilt: Der nominale Wert eines Genossenschaftsanteils bleibt erhalten. Wer heute mit z. B. 1.500 Euro an der Raiffeisenbank Mehring-Leiwen beteiligt ist, wird zukünftig mit demselben Wert an einer fusionierten Genossenschaftsbank beteiligt sein. Auch die derzeit gültige Höchstbeteiligung von 10.000 Euro an der Genossenschaft bleibt unverändert bestehen.

Welche Auswirkungen hätte die Fusion für die Mitarbeitenden?

Die Arbeitsplätze sind sicher. Es wird keine betriebsbedingten Kündigungen geben. Denn schon jetzt spüren wir einen verstärkten Wettbewerb um Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf dem Arbeitsmarkt – und in den nächsten Jahren sehen wir uns in der ggf. fusionierten Bank mit zahlreichen Renteneintritten konfrontiert.

Wer beschließt die Verschmelzung?

Der Vorstand verhandelt den Verschmelzungsvertrag. Der Aufsichtsrat prüft diesen und gibt ihn für die weitere Beschlussfassung frei. Die formalen Beschlüsse sollen am 26. August 2026 in der Generalversammlung der Raiffeisenbank Mehring-Leiwen eG und am 27. August 2026 in der außerordentlichen Vertreterversammlung der Volksbank Trier Eifel eG gefasst werden. Dafür ist grundsätzlich eine Dreiviertelmehrheit erforderlich.

Wie ist der weitere Zeitplan bis zur Fusion?

Bereits in den Sondierungsgesprächen konnten erste Eckpunkt des Verschmelzungsertrages festgelegt werden. In den kommenden Wochen werden wir den Vertrag abschließend verhandeln. Am 11. August sollen dann unsere Vertreterinnen und Vertreter dann umfassende Unterlagen mit allen Details zum Verschmelzungsvertrag erhalten.

Auf der Generalversammlung der Raiffeisenbank Mehring-Leiwen am 26. August 2026 bzw. der außerordentlichen Vertreterversammlung der Volksbank Trier Eifel am 27. August würden dann die formalen Beschlüsse gefasst werden. Bei einem positiven Votum – es sind jeweils 75 %-Mehrheiten erforderlich – würde die rechtliche und technische Fusion erfolgen, also Prozesse und Strukturen miteinander verschmolzen. Juristisch würde die Fusion rückwirkend zum 1. Januar 2026 erfolgen.

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