Login OnlineBanking
Fusion Volksbank Trier Eifel und Raiffeisenbank Mehring-Leiwen

Ihre Fusion - Ihr Mehrwert!

Volksbank Trier Eifel eG und die Raiffeisenbank Mehring-Leiwen eG planen zu fusionieren

Die Aufsichtsräte unsere Volksbank Trier Eifel sowie der Raiffeisenbank Mehring-Leiwen haben auf Vorschlag der Vorstände beider Häuser jeweils einstimmig beschlossen, Fusionsgespräche aufzunehmen. Ziel ist die Verschmelzung beider Genossenschaftsbanken rückwirkend zum 1. Januar 2026.

Hier informieren wir Sie über den aktuellen Stand. Auf den folgenden Seiten finden Sie weitere Informationen, die wir in den nächsten Wochen und Monaten laufend ergänzen und erweitern.

FAQ zur Fusion

Welche Gedanken liegen den Fusionsüberlegungen zugrunde?

Die Volksbank Trier Eifel eG hat immer betont, wie wichtig es ist, dass wir das Marktumfeld genau beobachten und die Verantwortung tragen, künftigen Entwicklungen offen zu begegnen. Ein Zusammenschluss mit der Raiffeisenbank Mehring-Leiwen eG würde der Arrondierung unseres Geschäftsgebietes dienen und unsere Position als leistungsfähige Bank in der Region nachhaltig stärken.

Zudem gewinnen wir weitere Mitarbeitende, sehen erhebliches zusätzliches Ertragspotential und auch Effizienzgewinne in den Bereichen, Regulatorik, Verwaltung und Digitalisierung.

Was passiert mit den Filialen der Raiffeisenbank Mehring-Leiwen?

Sie bleiben als vollwertige Geschäftsstellen erhalten. Im Verschmelzungsvertrag ist geregelt, dass die Standorte in Mehring und Leiwen mindestens bis zum 31. Dezember 2031 fortgeführt werden. Zudem wird das Geschäftsgebiet künftig als eigener Regionalmarkt innerhalb der Volksbank Trier Eifel organisiert.

Was würde mit den Genossenschaftsanteilen passieren?

Grundsätzlich gilt: Der nominale Wert eines Genossenschaftsanteils bleibt erhalten. Wer heute mit z. B. 1.500 Euro an der Raiffeisenbank Mehring-Leiwen beteiligt ist, wird zukünftig mit demselben Wert an einer fusionierten Genossenschaftsbank beteiligt sein. Auch die derzeit gültige Höchstbeteiligung von 10.000 Euro an der Genossenschaft bleibt unverändert bestehen.

Wie wird die fusionierte Bank heißen und wo wird sie ihren Sitz haben?

Die fusionierte Genossenschaft wird weiterhin unter dem Namen Volksbank Trier Eifel eG firmieren. Ihr juristischer Sitz bleibt Trier.

Blieben die bekannten Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner vor Ort erhalten?

Ja, sowohl im Firmen- als auch im Privatkundengeschäft blieben die Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner – so weit wie möglich – vor Ort und stünden ihren Kundinnen und Kunden weiterhin zur Verfügung. Die Spezialisierung in einem deutlich größeren Haus ermöglicht zudem die Entlastung von marktfremden Tätigkeiten, so dass sie mehr Zeit für ihre Kunden haben werden. 

Welche Auswirkungen hätte die Fusion für die Mitarbeitenden?

Die Arbeitsplätze sind sicher. Es wird keine betriebsbedingten Kündigungen geben. Denn schon jetzt spüren wir einen verstärkten Wettbewerb um Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf dem Arbeitsmarkt – und in den nächsten Jahren sehen wir uns in der ggf. fusionierten Bank mit zahlreichen Renteneintritten konfrontiert.

Wer beschließt die Verschmelzung?

Der Vorstand verhandelt den Verschmelzungsvertrag. Der Aufsichtsrat prüft diesen und gibt ihn für die weitere Beschlussfassung frei. Die formalen Beschlüsse sollen am 26. August 2026 in der Generalversammlung der Raiffeisenbank Mehring-Leiwen eG und am 27. August 2026 in der außerordentlichen Vertreterversammlung der Volksbank Trier Eifel eG gefasst werden. Dafür ist grundsätzlich eine Dreiviertelmehrheit erforderlich.

Wie ist der weitere Zeitplan bis zur Fusion?

Der Entwurf des Verschmelzungsvertrags liegt inzwischen vor und wurde zwischen beiden Häusern abgestimmt. Mit der Einladung zur außerordentlichen Vertreterversammlung werden die Vertreterinnen und Vertreter über die Möglichkeit informiert, den Verschmelzungsvertrag einzusehen. Darüber hinaus liegt der Vertragsentwurf in den Geschäftsstellen zur Einsichtnahme aus.

In der Generalversammlung der Raiffeisenbank Mehring-Leiwen eG am 26. August 2026 sowie in der außerordentlichen Vertreterversammlung der Volksbank Trier Eifel eG am 27. August 2026 sollen die erforderlichen Beschlüsse zur Verschmelzung gefasst werden. Hierfür ist jeweils eine Mehrheit von 75 Prozent der abgegebenen Stimmen erforderlich. Bei Zustimmung beider Versammlungen würde anschließend die rechtliche und technische Umsetzung der Fusion erfolgen. Die Verschmelzung soll rückwirkend zum 1. Januar 2026 wirksam werden.

Was würde sich für Kunden bei Konten, Karten und Verträgen ändern?

Bestehende Verträge blieben grundsätzlich gültig und würden im Zuge der Gesamtrechtsnachfolge auf die fusionierte Bank übergehen. Ein Neuabschluss wäre daher nicht erforderlich.

Sollte es im Zuge der technischen Zusammenführung später Änderungen geben, beispielsweise bei Kontodaten, Karten oder den digitalen Zugängen, würde die Bank rechtzeitig und ausführlich darüber informieren. Dabei wären ausreichende Übergangsfristen vorgesehen.

Warum erfolgt die Fusion gerade jetzt?

Die Volksbank Trier Eifel handelt aus einer Position wirtschaftlicher Stärke. Die Fusion erfolgt nicht aus Notwendigkeit, sondern weil sie strategisch sinnvoll ist. Sie unterstützt unseren Anspruch, die führende Genossenschaftsbank im Raum Trier Eifel zu sein, und eröffnet zusätzliche Markt- und Wachstumsmöglichkeiten.

Wie werden die Mitglieder aus dem Geschäftsgebiet Mehring-Leiwen künftig eingebunden?

Für die Mitglieder der bisherigen Raiffeisenbank Mehring-Leiwen wird eine Ergänzungswahl zur Vertreterversammlung durchgeführt. Darüber hinaus wird für das Geschäftsgebiet ein eigener Regionalbeirat eingerichtet. Dadurch bleibt die regionale Verankerung und Mitbestimmung auch künftig gewährleistet.

Weitere Informationen